Kulturbevollmächtigter und Französischen Minister für nationale Bildung und deutsch-französischen übernehmen gemeinsame Schirmherrschaft für DenkFabrik mit ihrer Initiative „DenkMit.“

Armin Laschet, Bevollmächtigter der Bundesrepublik Deutschland für kulturelle Angelegenheiten im Rahmen des Vertrages über die deutsch-französische Zusammenarbeit und Jean-Michel Blanquer, französischer Minister für nationale Bildung, der Jugend und des Sports, und, haben sich gemeinsam für eine Schirmherrschaft über die Initiative DenkMit der DenkFabrik ausgesprochen, welche sich in ihrer ersten Ausgabe mit dem Thema der deutsch-französischen Jugend befasste.

Die Übernahme der Schirmherrschaft markiert die erste institutionelle Anerkennung des Engagements der Initiative für eine deutsch-französische Jugendzusammenarbeit und ist somit spiegelbildlich für die Bedeutung der Zusammenarbeit für die Regierungen beider Länder.

Zugleich zeigt die gemeinsame Schirmherrschaft, dass einen Platz für eine deutsch-französische und eine europäische Jugend gibt, die stark in ihren Vorschlägen und Ideen ist, und deren Erfahrungen von großer Bedeutung für Entscheidungsträger und Visionäre einer gelebten Zusammenarbeit sind.

Die Unterstützung komplettiert zugleich die Rolle anderer deutsch-französischer Institutionen, darunter das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) und die Deutsch-Französische Hochschule (DFH), die die Initiative seit ihrem Start gefördert haben. Mit ihnen als Partner haben wir einen konstruktiven Dialog über unsere Themen beginnen können. Insbesondere zu erwähnen sei dabei unsere erste Veranstaltung im Institut Français in Bonn Anfang Dezember, während welcher die Generalsekretäre beider Organisationen zugleich die Notwendigkeit und die Ausstrahlungskraft eines Engagements für das Deutsch-Französische und für die Deutsch-Französische Jugend hervorhoben.

Bestrebt den Dialog weiter zu verstärken und unsere Arbeit insbesondere bei politischen Entscheidungsträgern bekannter zu machen planen wir für den Beginn des neuen Jahres weitere Gespräche mit deutschen und französischen Abgeordneten. In den vergangenen Wochen haben wir mit dem ehemaligen Präsidenten des Europäischen Parlaments, Martin Schulz, sowie mit dem französischen Abgeordneten Frédéric Petit, bereits mit zwei Entscheidungsträgern, die sich ganz besonders für die deutsch-französische Zusammenarbeit einsetzen, über unsere Ideen und unsere Initiative sprechen können.               

Der Austausch ermöglicht es uns zugleich unsere Bewegung und unsere Arbeit zu präsentieren, sowie neue Impulse für unseren Beitrag zur zukünftigen Gestaltung der deutsch-französischen Beziehungen zu gewinnen.

Folglich werden wir daher auch Herrn Blanquer und Herrn Laschet eine Einladung für ein gemeinsames Gespräch zukommen lassen, um ihrem Engagement für eine deutsch-französisches Zusammenarbeit in einem vereinten Europa Raum zu geben.

Comment (1)

  • Il faut relancer la langue allemande dans tous les lycées en France que se soit en première ou deuxième langue. Il y a beaucoup à faire aussi dans les échanges culturels entre les villes jumelées. Les associations sportives ou culturelles allemandes ont beaucoup de choses à offrir pour que les jeunes francais passent des séjours inoubliables en Allemagne. La SNCF et la Deutschebahn boivent aussi contribuer à multiplier les échanges entre les deux pays qui sont le coeur de l’Europe.

    Michel Deniau
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